Stena Line in Rostock: Millioneninvestitionen und Bekenntnis zum Standort
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Stena Line in Rostock: Millioneninvestitionen und Bekenntnis zum Standort
Das Reiseland Schweden bleibt für Gäste der Stena Line auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten weiter attraktiv. Auf der Route Rostock-Trelleborg, wo Reisende traditionell später buchen als etwa auf der Nachbarroute Kiel-Göteborg, kann die Reederei Stena Line ihr Vorjahresniveau bei den Passagierzahlen halten. Dies gab das Unternehmen im Rahmen einer Presseveranstaltung der ROSTOCK PORT GmbH bekannt.
Der Frachtbereich hat sich im Vergleich zum letzten Jahr auf etwas höherem Niveau stabilisiert. Im direkten Schienengüterverkehr über die Eisenbahnfähren „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Skåne“ erwartet Stena Line in den kommenden Wochen aufgrund der Sperrung der Öresundbrücke ein leichtes Plus an Waggons.
„Unsere Eisenbahnfähren sind als zweiter Weg nach Skandinavien ein wichtiger Teil der nordeuropäischen Schieneninfrastruktur, was durch die Kooperationsvereinbarung bis 2031 mit der Verkehrsbehörde auf schwedischer Seite anerkannt wurde“, sagt Mikko Juelich, Trade Director und Geschäftsführer der deutschen Stena Line und ergänzt: „Hier sehen wir auch auf deutscher Seite noch Möglichkeiten, den Eisenbahnbetrieb im Zusammenspiel mit allen Beteiligten langfristig zu sichern.“
Ein klares Zeichen für den Standort Rostock setzt Stena Line in diesem Jahr mit einer Millioneninvestition in neue Motoren für die beiden Fähren der Route. Alle vier Motoren pro Schiff werden im laufenden Betrieb bis Anfang 2027 ausgetauscht. Dadurch wird nicht nur die Effizienz des heutigen Fährsystems deutlich verbessert und die Lebensdauer der Schiffe verlängert; die neuen Motoren ermöglichen auch die Nutzung von nachhaltigen, innovativen Treibstoffen, wenn diese flächendeckend verfügbar sind.
„Wir investieren weiter in die Zukunftsfähigkeit der Route Rostock-Trelleborg, und das trotz deutlich gestiegener Preise, etwa für Treibstoff oder höhere Lotsabgaben am Standort Rostock. Aber wir denken und handeln langfristig, bauen weiter auf unsere etablierten Partnerschaften und suchen den Dialog, um die Rahmenbedingungen zu verbessern. Die Rückmeldung unserer Kunden, die unseren persönlichen Service und Fahrplansicherheit zu schätzen wissen, bestätigt uns auf diesem Weg“, so Mikko Juelich abschließend.
Tim Kötting
+49 (0) 162 203 99 07
tk@ehrenbergsoerensen.com
Stena Line Group
Press Office
+46(0)31 85 85 32
press@stenaline.com
Link zur originalen Pressemitteilung von Stena Line
Text & Bild ©: Stena Line
