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News

Minoan Lines installiert Scrubber

Minoan Lines installiert Scrubber

Die griechische Fährreederei Minoan Lines, Teil der italienischen Grimaldi Group, wird ihre drei Kreuzfahrtfähren KNOSSOS PALACE, FESTOS PALACE und MYCONOS PALACE im November und Dezember mit Abgaswäschern (Scrubbern) ausstatten. Minoan Lines ist damit die erste innergriechisch operierende Fährreederei, deren Fähren bereits 2019 die erst ab 2020 geltenden neuen Emissionsobergrenzen der International Maritime Organization (IMO) einhalten.

Eine entsprechende Fahrplanänderung hat Minoan Lines für den Zeitraum vom 03.11. bis zum 20.12. bekanntgegeben. Die Änderung betrifft die Kreta-Fährlinien Piräus – Heraklion (KNOSSOS PALACE, FESTOS PALACE) und Piräus – Chania (MYCONOS PALACE). Am 21.12. kehren alle drei Schiffe in ihren normalen Fahrplan zurück.

Foto: KNOSSOS PALACE (Minoan Lines), ©: Kai Ortel

Eintrag vom 17.11.2018 17.11.2018

Karibik-Einsatz für RHAPSODY

Karibik-Einsatz für RHAPSODY

Die GNV-Fähre RHAPSODY wird die Wintermonate 2018/19 anstatt im Mittelmeer in der Karibik verbringen. Dort wird sie auf der Grand Bahama Shipyard in Freeport/Bahamas als Wohnschiff dienen, während mehrere Kreuzfahrtschiffe der Reederei Norwegian Cruise Line (NCL) nacheinander ihrer routinemäßigen Dockungen unterzogen werden.

Der Einsatz der 1996 gebauten RHAPSODY als Wohnschiff wird von Mitte November 2018 bis Februar 2019 dauern. Während dieser Zeit steht das Schiff Angestellten und Besatzungsmitgliedern der amerikanischen Kreuzfahrtreederei zur Verfügung. Am 05.11. legte die RHAPSODY auf ihrem Weg über den Atlantik einen technischen Zwischenstopp in Las Palmas/Gran Canaria ein. Die zurückliegende Sommersaison hatte die Fähre auf der Saison-Fährverbindung zwischen Genua und Porto Torres (Sardinien) verbracht.

Foto: RHAPSODY (GNV), ©: GNV

Eintrag vom 14.11.2018 14.11.2018

NISSOS CHIOS an AML verchartert

NISSOS CHIOS an AML verchartert

Die Hellenic Seaways-Fähre NISSOS CHIOS hat am 31.10. ihren Heimathafen Piräus verlassen, um einen Chartereinsatz bei Africa Morocco Link (AML) auf der Fährlinie Algeciras – Tanger Med anzutreten.

Das 2007 in Griechenland gebaute Schiff soll für ca. einen Monat auf der Straße von Gibraltar zum Einsatz kommen und anschließend eine weitere Charter bei einer anderen Fährreederei im Westlichen Mittelmeer antreten.

Wie AML gehört auch Hellenic Seaways seit diesem Jahr zur Attica Group, die auch Blue Star Ferries und Superfast Ferries umfasst. Die NISSOS CHIOS verfügt über eine Kapazität für 1.800 Passagiere und 418 Autos und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 27 Knoten.

 

Eintrag vom 13.11.2018 13.11.2018

Moby Lines bekommt Zuschlag für Winterfähre

Moby Lines bekommt Zuschlag für Winterfähre

Moby Lines hat von der Regionalregierung Sardiniens den Zuschlag bekommen, die Fährlinie zwischen Santa Teresa di Gallura (Sardinien) und Bonifacio (Korsika) auch während der kommenden Wintersaison zu betreiben. Die Verbindung wird während der aufkommensschwachen Nebensaison mit Subventionen unterstützt; hierzu müssen zwischen November und März tägliche Abfahrten angeboten werden. Zuletzt hatte die Gesellschaft SIREMAR die Strecke 2016 während der Nebensaison bedient. In der Hauptsaison dagegen wird die kürzeste Verbindung zwischen Sardinien und Korsika subventionsfrei aufrechterhalten.

Moby Lines setzt auf der Linie die 1981 im italienischen Pietra Ligure gebaute GIRAGLIA ein. Das Fährschiff kann 270 Passagiere und 50 Autos befördern. Die öffentliche Ausschreibung für den Winterdienst war im August dieses Jahres erfolgt.

 Foto: GIRAGLIA (Moby Lines), ©: Moby Lines

Eintrag vom 10.11.2018 10.11.2018

DFDS modernisiert Kanalfähren

DFDS modernisiert Kanalfähren

In Zusammenarbeit mit der britischen Firma SMC Design wird DFDS Anfang 2019 die Restaurants und anderen gastronomischen Angebote auf den Kurzstrecken-Fähren im Ärmelkanal modernisieren.

Die Umgestaltung wird am 07.01.2019 mit der Dockung der ersten der drei Dover – Dünkirchen-Fähren (DELFT SEAWAYS, DOVER SEAWAYS und DUNKERQUE SEAWAYS) von DFDS beginnen. Die übrigen Fährschiffe sollen binnen einer Frist von nur fünf Wochen folgen. Die Investition in Höhe von 1,8 Mio. GBP (ca. 2 Mio. €) sieht die Schaffung eines Lighthouse Cafés vor, eines modernen kontinental-europäischen Coffee Shops. Die Entscheidung zur Umgestaltung des bisherigen Outlets folgt einer Kundenbefragung, in deren Rahmen von den Passagieren auch die Neugestaltung des bisherigen Kinderspielbereiches vorgeschlagen wurde.

Das Modernisierungsprogramm sieht darüber hinaus einen Umbau des Horizon Restaurants an Bord der beiden Dover – Calais-Fähren COTE DES DUNES und COTE DES FLANDRES vor. Auch diese Arbeiten, für die eine Investition in Höhe von 180.000 GBP (ca. 200.000 €) veranschlagt ist, sollen Anfang 2019 stattfinden.

Foto: DELFT SEAWAYS (DFDS), ©: DFDS

Eintrag vom 07.11.2018 07.11.2018

DFDS modernisiert Kanalfähren

DFDS modernisiert Kanalfähren

In Zusammenarbeit mit der britischen Firma SMC Design wird DFDS Anfang 2019 die Restaurants und anderen gastronomischen Angebote auf den Kurzstrecken-Fähren im Ärmelkanal modernisieren.

Die Umgestaltung wird am 07.01.2019 mit der Dockung der ersten der drei Dover – Dünkirchen-Fähren (DELFT SEAWAYS, DOVER SEAWAYS und DUNKERQUE SEAWAYS) von DFDS beginnen. Die übrigen Fährschiffe sollen binnen einer Frist von nur fünf Wochen folgen. Die Investition in Höhe von 1,8 Mio. GBP (ca. 2 Mio. €) sieht die Schaffung eines Lighthouse Cafés vor, eines modernen kontinental-europäischen Coffee Shops. Die Entscheidung zur Umgestaltung des bisherigen Outlets folgt einer Kundenbefragung, in deren Rahmen von den Passagieren auch die Neugestaltung des bisherigen Kinderspielbereiches vorgeschlagen wurde.

Das Modernisierungsprogramm sieht darüber hinaus einen Umbau des Horizon Restaurants an Bord der beiden Dover – Calais-Fähren COTE DES DUNES und COTE DES FLANDRES vor. Auch diese Arbeiten, für die eine Investition in Höhe von 180.000 GBP (ca. 200.000 €) veranschlagt ist, sollen Anfang 2019 stattfinden.

Foto: DELFT SEAWAYS (DFDS), ©: DFDS

Eintrag vom 07.11.2018 07.11.2018

Batterieprojekt von Stena Line bewährt sich

Batterieprojekt von Stena Line bewährt sich

Die zwischen Göteborg und Frederikshavn eingesetzte STENA JUTLANDICA hat Ende Oktober den ersten Monat mit Hybridantrieb vollendet. Dabei wurden die Erwartungen deutlich übertroffen.

Bei diesem ersten von drei geplanten Schritten des Projekts wird elektrische Energie aus einer Batterie im Schiffsbetrieb zugeschaltet. Für die An- und Ablegemanöver im Hafen sowie für den Antrieb der Bugstrahlruder der Fähre wird nur noch einer der drei Dieselgeneratoren genutzt. Gespart werden dadurch 500 t herkömmlichen Treibstoffs. Außerdem werden 1.500 t CO2 vermieden.

Aufbauend auf diesem Erfolg wird nun der zweite Schritt des Batterieprojekts begonnen und innerhalb der nächsten drei Jahre umgesetzt. Dabei sollen zwei der vier Hauptmaschinen der STENA JUTLANDICA über die Batterie elektrisch betrieben werden, damit die Fähre zehn Seemeilen im Schärengarten von Göteborg vollkommen emissionsfrei fahren kann. Ziel des abschließenden dritten Schritts ist dann die rein elektrische Fahrt zwischen Göteborg und Frederikshavn, eine Strecke von etwa 50 Seemeilen.

Die technischen Lösungen des ersten Schritts wurden von der hauseigenen Technikabteilung Stena Teknik in Zusammenarbeit mit der Callenberg Technology Group entwickelt. Die Hälfte der Kosten wird von der schwedischen Verkehrsverwaltung und der EU getragen.

 Foto: STENA JUTLANDICA (Stena Line), ©: Stena Line

Eintrag vom 05.11.2018 05.11.2018

MEGASTAR bekommt ein Schwesterschiff

MEGASTAR bekommt ein Schwesterschiff

Die AS Tallink Grupp und die finnische Werft Rauma Marine Constructions (RMC) haben am 17.10. eine Absichtserklärung über den Bau einer neuen Shuttle-Fähre für die Fährlinie Tallinn – Helsinki unterzeichnet. Die Projektkosten werden sich auf ca. 250 Mio. € belaufen.

Das neue Fährschiff, dessen Layout und Design stark an die 2017 abgelieferte MEGASTAR angelehnt sind, soll Ende 2021 in Fahrt kommen. Wie die seinerzeit bei Meyer Turku gebaute MEGASTAR wird auch der nun vereinbarte Neubau mit einer Kapazität von 2.800 Fahrgästen und für den Dual-Fuel-Betrieb ausgelegt sein, wobei LNG als Haupttreibstoff verwendet wird.

Die neue Fähre wird mithilfe der neuesten Technologien und der innovativsten Lösungen gebaut werden; Ziel von Tallink ist es, das energieeffizienteste und umweltschonendste Schiff in der Ostsee zu bauen.

Foto: MEGASTAR (Tallink), ©: Kai Ortel

Eintrag vom 21.10.2018 21.10.2018

Stena Line schließt Flottenumstrukturierung ab

Stena Line schließt Flottenumstrukturierung ab

Die Stena Line hat ihre Flottenumstrukturierung in der Ostsee Anfang Oktober abgeschlossen.

Am 06.10. wurde die STENA NORDICA auf der Linie Gdynia – Karlskrona in Dienst gestellt, wo sie nun als vierte Fähre neben der STENA VISION, STENA SPIRIT und STENA BALTICA zum Einsatz kommt. Zuvor verkehrte das Schiff zwischen Travemünde und Liepaja.

Auf diese Route ist bereits Ende September die STENA GOTHICA zurückgekehrt, die zuvor als Kombifähre die Linie Frederikshavn – Göteborg befuhr. Ihren Platz dort hat die STENA VINGA eingenommen, die ehemalige Bornholm-Fähre HAMMERODDE.

Die Fährlinie Gdynia – Karlskrona hat in den letzten Jahren sowohl im Fracht- als auch im Passagierbereich ein starken Aufschwung erlebt, dem die Stena Line mit der Indienststellung der STENA NORDICA Rechnung trägt. Auf der Verbindung bietet Stena Line nun bis zu 23 Abfahrten pro Woche (bis zu 4 pro Tag) in jede Richtung an.

Foto: STENA NORDICA (Stena Line), ©: Stena Line

Eintrag vom 18.10.2018 18.10.2018

Grimaldi Group plant SuperStar-Klasse

Grimaldi Group plant SuperStar-Klasse

Auf der jährlich stattfindenden EuroMed-Konferenz der Grimaldi Group hat der italienische Reeder Emanuele Grimaldi Anfang Oktober u. a. Pläne für eine neue Klasse großer Kombifähren vorgestellt.

Die RoPax-Fähren der SuperStar-Klasse sind einer ersten Zeichnung zufolge für die Linien der finnischen Grimaldi-Tochter Finnlines geplant. Das Design sieht eine Weiterentwicklung der FINNSTAR-Klasse von 2006/07 vor, jedoch mit einer geringeren Maschinenleistung und Geschwindigkeit. Die Frachtkapazität soll dagegen mit etwa 5.000 Lademetern ca. 20% über derjenigen der FINNSTAR und ihrer vier Schwesterschiffe liegen. Die Passagierkapazität der geplanten Schiffe soll sich auf etwa 300 Kabinen belaufen.

Darüber hinaus hat Grimaldi Lines die Verlängerung der Barcelona – Civitavecchia-Fährschiffe CRUISE ROMA und CRUISE BARCELONA nun fest beschlossen. Das Umbauprogramm soll bis zum Frühjahr 2019 abgeschlossen sein.

Bild: SUPERSTAR-Klasse (Grimaldi Group), ©: Grimaldi Group

Eintrag vom 15.10.2018 15.10.2018