• Fährverband - Facebook
  • Fährverband - Kontakt
  • Fährverband - Telefonnummer
Fährverband
Ablehnen OK

Cookies auf unserer Seite.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.

News

PRINCESS SEAWAYS hilft in der Ostsee aus

PRINCESS SEAWAYS hilft in der Ostsee aus

Während der Werftzeiten der normalerweise auf der Route Karlshamn – Klaipeda eingesetzten DFDS-Fähren ATHENA SEAWAYS und OPTIMA SEAWAYS zwischen Anfang Februar und Mitte März dieses Jahres werden diese beiden Schiffe von der Nordseefähre PRINCESS SEAWAYS vertreten. Letztere wird ihren vorübergehenden Dienst in der Ostsee am 07.02. nach der Beendigung ihrer eigenen Werftzeit aufnehmen und die Amsterdam – Newcastle somit für acht Wochen allein in der Hand der KING SEAWAYS lassen. Auf der Nordseeverbindung herrscht während dieser Periode eine geringere Nachfrage im Passagierbereich als in der Ostsee.

Die PRINCESS SEAWAYS ist darüber hinaus in der Ostsee keine Unbekannte. 1986 für die deutsche TT-Line gebaut, fuhr das Schiff bis 1993 unter dem Namen PETER PAN (3) zwischen Travemünde und Trelleborg, ehe es zwischenzeitlich nach Australien verkauft wurde. Nach Europa kehrte das ehemalige „Märchenschiff“ 2003 zurück, unter DFDS-Flagge fährt es seit 2006.

Foto: PRINCESS SEAWAYS (DFDS), ©: DFDS

Eintrag vom 07.01.2019 07.01.2019

Trasmediterranea-Fähren erhalten Traditionsnamen

Trasmediterranea-Fähren erhalten Traditionsnamen

Die spanische Fährreederei Trasmediterranea kehrt unter der Regie ihres neuen Besitzers Nav. Armas zu ihren Wurzeln zurück und benennt ihre Schiffe künftig wieder nach den Häfen, welche die Fähren anlaufen. So wurde die kürzlich erworbene DIMONIOS Ende 2018 in CIUDAD DE PALMA umbenannt; die ehemalige BORJA DOS ist damit bereits das fünfte Schiff dieses traditionsreichen Namens.

Die neue CIUDAD DE PALMA ist auch die erste Trasmediterranea-Fähre, die den neuen Anstrich der Reederei trägt. Das 2007 auf der italienischen Visentini-Werft gebaute Schiff verkehrt aktuell zusammen mit der ZURBARAN viermal wöchentlich zwischen Barcelona und Ibiza bzw. einmal wöchentlich zwischen Barcelona und Mahon (Menorca). Die CIUDAD DE PALMA ist 186 Meter lang und 26 Meter breit und kann 878 Passagiere bzw. 195 Autos befördern. Ihre Dienstgeschwindigkeit liegt bei 23 Knoten.

Foto: CIUDAD DE PALMA (Trasmediterranea), ©: Trasmediterranea

Eintrag vom 07.01.2019 07.01.2019

W. B. YEATS abgeliefert

W. B. YEATS abgeliefert

Die neue Irish Ferries-Fähre W. B. YEATS ist am 12.12.2018 von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) an die Irish Continental Group (ICG) abgeliefert worden. Das Auftragsvolumen hatte sich auf 144 Mio. € belaufen.

Die W. B. YEATS kann 1.800 Passagiere befördern; für die Nachtfahrten zwischen Irland und Frankreich bzw. Großbritannien stehen 440 Kabinen zur Verfügung. Die Frachtkapazität der Fähre beläuft sich auf 2.800 Lademeter, hinzu kommt noch ein reines Autodeck für 300 PKW.

Das Design des Neubaus erlaubt künftig einen flexiblen Einsatz des Schiffes auf allen Irish Ferries-Routen zwischen Irland, Frankreich und Großbritannien. Die W. B. YEATS unternimmt Ende des Jahres noch Einstellungs- und Anpassungsfahrten in den von Irish Ferries angelaufenen Häfen, ehe sie Anfang Januar zunächst auf der Fährlinie Dublin – Holyhead in Dienst gestellt wird. Ab März 2019 verkehrt das Schiff dann zwischen Dublin und Frankreich, wo es die OSCAR WILDE ersetzt.

Foto: W. B. YEATS (Irish Ferries), ©: Irish Continental Group

Eintrag vom 05.01.2019 05.01.2019

TT-Line vergibt Auftrag für Green Ship

TT-Line vergibt Auftrag für Green Ship

TT-Line hat den Auftrag zum Bau einer neuen sogenannten Green Ship-Fähre erteilt, die im Laufe des Jahres 2022 ausgeliefert und im TT-Line-Liniendienst auf der Ostsee eingesetzt wird. Die neueste Generation der Green Ships zeichnet sich durch ihre hohe Effizienz und Flexibilität aus. Verglichen mit der derzeitigen Generation an RoPax-Fähren reduziert der Neubau den Ausstoß an Schadstoffemissionen um deutlich mehr als 50%. Der Auftrag ging an die chinesische Werft Jiangsu Jinling. Für ein zweites Schiff des Typs besteht eine Option.

Die neue Fährschiff-Generation der TT-Line hat ein duales Antriebskonzept, so dass die Fähre mit Flüssig-Erdgas (LNG) oder mit Dieselkraftstoff betrieben werden kann. Die Entscheidung, den Neubau mit LNG-Konfiguration zu realisieren, wurde entscheidend begünstigt durch die Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mittels einer Förderung der Mehrkosten des LNG Antriebs.

Der Neubau wurde auf der Grundlage der erfolgreichen Green Ship-Unternehmens-konzeption der TT-Line entwickelt und ist ausgelegt für 800 Passagiere und mehr als 200 Sattelzüge, Trailer und Container. Die Fähre wird 230 Meter lang und 31 Meter breit sein.

Foto: Green Ship (TT-Line), ©: TT-Line

Eintrag vom 03.01.2019 03.01.2019

Neue LNG-Fähre für Destination Gotland getauft

Neue LNG-Fähre für Destination Gotland getauft

Die schwedische Fährreederei Destination Gotland erweitert ihr Fährenportfolio um die VISBORG, eine neue Fähre mit LNG-Antrieb, die am 08.12.2018 in der südchinesischen GSI-Werft getauft wurde und 2019 den Verkehr von und nach Gotland unterstützen wird. Sie folgt auf die Schwesterschiffe VISBY und GOTLAND, die ebenfalls auf der chinesischen Werft gebaut wurden.

Die VISBORG verfügt über einen LNG-Antrieb und senkt so die Menge der Treibhausgase um 20%. Darüber hinaus zielt Destination Gotland mehr und mehr darauf auf, ihren Passagieren ein umso besseres Erlebnis an Bord seiner Fähren zu bieten, sei es durch eine ansprechende Inneneinrichtung, den komfortablen Transport oder durch qualitativ hochwertiges Essen an Bord. Ihren Betrieb wird die VISBORG voraussichtlich Ende Februar 2019 aufnehmen können. Im weiteren Verlauf des kommenden Jahres soll auch die Ablieferung des Schwesterschiffes THJELVAR erfolgen.

Foto: VISBORG (Destination Gotland), ©: Destination Gotland

Eintrag vom 01.01.2019 01.01.2019

Nasdaq Helsinki begrüßt Tallink Grupp

Nasdaq Helsinki begrüßt Tallink Grupp

Am 03.12.2018 hat am Hauptmarkt der Nasdaq-Börse in Helsinki der Handel mit Aktien der AS Tallink Grupp (Kurzname: TALLINK) begonnen. Die Tallink Grupp ist ein Unternehmen mit mittlerer Börsenkapitalisierung aus dem Sektor Verbraucherdienstleistungen. Ihre Aktien sind seit Dezember 2005 am Hauptmarkt der Nasdaq-Börse in Tallinn notiert. Die Tallink Grupp ist das 75. Unternehmen, das 2018 zum Handel an den nordischen Nasdaq-Märkten zugelassen wird und stellt die 14. Zulassung an der Nasdaq-Börse Helsinki in 2018 dar.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unser Ziel erreicht haben und nun neben der Börse Tallinn, wo wir seit Dezember 2005 notiert sind, nun auch an der Nasdaq-Börse Helsinki vertreten sind. Die Nasdaq-Börse Helsinki eignet sich perfekt für unsere Zweitzulassung, da Finnland nicht nur einer unserer wichtigsten Heimmärkte ist, sondern auch unsere größte Kundengruppe beheimatet und die historische Heimat einer unserer Schlüsselmarken – Silja Line – ist“, so Paavo Nõgene, CEO der Tallink Grupp.

Foto: GALAXY (Tallink Silja Line), ©: Kai Ortel

Eintrag vom 31.12.2018 31.12.2018

Alle drei irischen Stena E-Flexer-Fähren im Bau

Alle drei irischen Stena E-Flexer-Fähren im Bau

Mit dem Beginn des Stahlschnitts für die dritte E-Flexer-Fähre, welche die Stena Line ab 2020 in der Irischen See einsetzt, sind nun alle drei Schwesterschiffe im Bau. Die Konstruktion des dritten Schiffes begann auf der chinesischen AVIC Weihai-Werft am 27.11.2018. Alle drei Einheiten befinden sich im Zeitplan.

Das erste Schiff will die Stena Line ab 2020 zwischen Holyhead und Dublin einsetzen, das zweite und dritte ab Ende 2020 bzw. Anfang 2021 zwischen Liverpool (Birkenhead) und Belfast. Alle drei irischen E-Flexer-Fähren sind mit ihrer Kapazität für 3.100 Lademeter und 1.000 Passagiere größer als die gegenwärtig auf den beiden Linien eingesetzten Fährschiffe. Zwei vergrößerte Einheiten von 3.600 Lademetern und 1.200 Passagieren Fassungsvermögen hat Stena Line für Lieferung im Jahr 2022 bestellt, drei zusätzliche Schwesterschiffe kommen in Charter für andere Reedereien in Fahrt.

Foto: Baubeginn für die dritte E-Flexer-Fähre (Stena Line), ©: Stena Line

Eintrag vom 30.12.2018 30.12.2018

Digitale Abfertigung im Fährhafen Rostock

Digitale Abfertigung im Fährhafen Rostock

Die erstmalige Anwendung intelligenter Planungssysteme im Fährverkehr Rostock ist aktuell die Aufgabe eines neuen Forschungsprojekts eines Rostocker Konsortiums. Im Fokus des Projekts stehen die Be- und Entladeprozesse der Hybridfähren BERLIN und COPENHAGEN von Scandlines. Diese Prozesse sollen durch den Einsatz intelligenter Software zukünftig noch effizienter erfolgen. Im Ergebnis soll eine neuartige Software entstehen, die das Personal im Fährterminal bei den Be- und Entladeprozessen optimal unterstützt. Dadurch profitieren auch die Passagiere der Fähren, die mit kürzeren Hafenliegezeiten und einer reibungsloseren Abwicklung rechnen können. Auch unter Umweltgesichtspunkten ist dies ein Gewinn, da die Fähren aufgrund der kürzeren Hafenliegezeiten auf dem Seeweg treibstoffeffizienter fahren können.

Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Forschungsprogramms „Innovative Hafentechnologien“ durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

Foto: BERLIN (Scandlines), ©: Kai Ortel

Eintrag vom 29.12.2018 29.12.2018

GNV läuft wieder Olbia an

GNV läuft wieder Olbia an

Grandi Navi Veloci (GNV) bedient ab der Sommersaison 2019 einen zusätzlichen Hafen auf Sardinien: Neben der Verbindung von Genua nach Porto Torres wird im kommenden Jahr die Fährlinie von Genua nach Olbia erneut in den Fahrplan aufgenommen.

Mit der Wiederinbetriebnahme der Verbindung von Genua in Ligurien nach und von Olbia auf Sardinien erweitert GNV sein Angebot erneut und verschafft Fährreisenden eine breitere Auswahl an Zieldestinationen auf der beliebten Insel mit ihren weißen Sandstränden, türkisblauem Meer und kulturellen Attraktionen. Durch diese zusätzliche Verbindung bietet GNV neben elf internationalen Linien ab der Sommersaison 2019 auch sieben inländische Fährverbindungen. Fünf nationale Verbindungen werden das ganze Jahr über angeboten und nun durch zwei saisonale Strecken von Genua nach Olbia und Porto Torres auf Sardinien ergänzt.

Foto: LA SUPREMA (GNV), ©: GNV

Eintrag vom 28.12.2018 28.12.2018

Trasmediterranea kooperiert mit Trasmapi

Trasmediterranea kooperiert mit Trasmapi

Um ihren Kunden Durchgangsticket zur Balearen-Insel Formentera anbieten zu können, kooperiert die Reederei Trasmediterranea seit November mit dem spanischen Schnellfähren-Betreiber Trasmapi. Letzterer bietet bis zu 18 Abfahrten täglich zwischen Ibiza Stadt und Formentera an. Der Fahrplan der Trasmapi-Fähren soll in naher Zukunft an die Ankunftszeiten der Trasmediterranea-Fähren vom spanischen Festland angepasst werden. Diese bedienen Ibiza von Barcelona, Valencia und Gandia aus.

Im Sommer befördert Trasmapi zwischen Ibiza und Formentera sowohl Passagiere als auch Autos, in der Nebensaison ausschließlich Passagiere. Die Überfahrtsdauer auf der Route beträgt 30 Minuten. Die Trasmapi-Flotte besteht aktuell aus sieben Einheiten, darunter dem 1997 gebauten PKW befördernden Katamaran CASTAVI JET.

Foto: Green Ship (TT-Line), ©: TT-Line

Eintrag vom 27.12.2018 27.12.2018