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News

Neue DFDS-Ostseefähre vom Stapel gelaufen

Neue DFDS-Ostseefähre vom Stapel gelaufen

Die erste von zwei neuen Ostseefähren für DFDS ist am 31.08. bei Guangzhou Shipbuilding International (GSI) in China vom Stapel gelaufen.

Vor 13 Monaten war der erste Stahlschnitt für das 4.500 Lademeter große Schiff erfolgt, das im Januar 2020 auf Kiel gelegt wurde. Nun ist die Fähre in ihrem eigentlichen Element angekommen – Wasser. Der Schiffsrumpf ist komplett, der Unterwasseranstrich angebracht, und die Maschinen, Schrauben, Ruder, Stabilisatoren und Scrubber sind installiert. In der nächsten Ausrüstungsphase werden nun die 312 Kabinen (davon 62 Crew-Kabinen) installiert und die Inneneinrichtung der öffentlichen Räume begonnen. Danach werden alle Bordsysteme getestet und abgenommen.

Zweieinhalb Jahre nach Vertragsunterzeichnung geht der Bau der ersten von zwei neuen Ostseefähren für DFDS damit in die entscheidende Phase. Das Schiff ist auch der erste Passagierschiff-Neubau in 40 Jahren, den die Reederei wieder selbst entworfen und in Auftrag gegeben hat. 1980 hatte DFDS die Kreuzfahrtfähre SCANDINAVIA in Frankreich bestellt; seitdem ist die Reederei im Passagierbereich ausschließlich durch Übernahmen von Routen und Schiffen anderer Reedereien gewachsen.

Foto: DFDS-Ostseefähre (DFDS), ©: DFDS

Eintrag vom 05.09.2020 05.09.2020

FRS eröffnet Buchungssystem für neue Schweden-Route

FRS eröffnet Buchungssystem für neue Schweden-Route

Für die neue Fährlinie, die ab dem 17.09. in nur 2,5 Stunden Fahrzeit Sassnitz-Mukran auf Rügen mit Ystad in Südschweden verbindet, werden ab sofort Buchungen entgegengenommen. Möglich sind Buchungen für Überfahrten mit dem Hochgeschwindigkeits-Katamaran SKANE JET zwischen dem 17.09. und dem 01.11.

„Wir freuen uns sehr, dass die Reisewarnung für Südschweden aufgehoben wurde und wir wie geplant mit unserem Verkehr starten können“, erklärt Moritz Bruns, Geschäftsführer der neuen Linie. „Dieses Jahr werden wir mit einer kurzen Test-Saison beginnen, bevor wir ab dem Frühjahr 2021 durchstarten“, so Bruns weiter. „Die Erfahrungen und Rückmeldungen unserer Kunden aus diesem Herbst werden wir nutzen, um unsere Konzepte für das nächste Jahr weiter zu detaillieren und an die Kundenbedürfnisse anzupassen.“

Buchungen für den Katamaran SKANE JET, der donnerstags bis sonntags zweimal täglich zwischen Sassnitz-Mukran und Ystad verkehren wird, können über www.frs-baltic.de getätigt werden. Ab dem 17.09. können Tickets zusätzlich in beiden Häfen am Schalter erworben werden, das Unternehmen empfiehlt jedoch die Onlinebuchung als die günstigste Buchungsvariante.

Foto: SKANE JET (FRS), ©: FRS

Eintrag vom 02.09.2020 02.09.2020

FRS übernimmt Elbfähre

FRS übernimmt Elbfähre

Die FRS übernimmt die Elbfähre Glückstadt – Wischhafen. Damit tritt die FRS als familiengeführtes Unternehmen mit über 150jähriger Firmengeschichte die Altersnachfolge der norddeutschen Fährlinie an.

FRS freut sich auf die neue Aufgabe und setzt auf eine konstante und erfolgreiche Fortführung der ganzjährigen Elbquerung zwischen Glückstadt und Wischhafen. Die umfangreichen jahrzehntelangen Erfahrungen von FRS im Bereich Fährschifffahrt können hier optimal eingebracht werden. Durch die Frachtkunden der Syltfähre gibt es bereits viele gemeinsam Kunden, die schon jetzt den Service von FRS schätzen. Großes Potential liegt zudem im Bereich der Kombitickets zwischen der Elbfähre und der FRS Syltfähre sowie der FRS Helgoline.

In einer Mitarbeiterversammlung am 19.08. wurde die Belegschaft über den anstehenden Eignerwechsel informiert. FRS wird die Geschäfte zeitnah übernehmen und die Unternehmensphilosophie weiter fortführen. Im Jahr 2019 hat die Elbfähre 100jähriges Jubiläum gefeiert; seit 1919 verbindet sie Schleswig-Holstein mit Niedersachsen. Zwischen Glückstadt und Wischhafen pendeln ganzjährig bis zu vier Fähren und verbinden die beiden Bundesländer im Rahmen der B 495 miteinander.

Foto: An Bord der Elbfähre (FRS), ©: FRS

Eintrag vom 30.08.2020 30.08.2020

Neue Ostseefähre von DFDS nimmt Form an

Neue Ostseefähre von DFDS nimmt Form an

Während der Sommersaison in Europa wurde auf der Guangzhou-Werft in China hart daran gearbeitet, die erste der beiden neuen Ostseefähren von DFDS auf den bevorstehenden Stapellauf vorzubereiten. Trotz heißer Temperaturen von 35 – 40 Grad vor Ort ist die Fertigung des Rumpfes des ersten DFDS-Fährneubaus für die Ostsee planmäßig vorangeschritten. Das 230 Meter lange Schiff wird eine Frachtkapazität von 4.500 Lademetern und Platz für 600 Passagiere haben.

In den nächsten Wochen werden nun die letzten Blöcke der Aufbauten montiert und diverse Schweiß- und Malerarbeiten durchgeführt sowie Arbeiten an der Ruder- und Propelleranlage vorgenommen, damit das Schiff bereit ist für seinen Stapellauf zu Beginn des Herbstes.

Aufgrund der Corona-bedingten weltweiten Reiseeinschränkungen hat das Site-Team von DFDS seinen Sommerurlaub ebenfalls größtenteils in China verbracht und dort u. a. Zeltübernachtungen, Trekkingtouren und Strandurlaub in den Provinzen Yunnan, Anhui, Hangzhou, Zhejiang und Hainan unternommen.

Foto: Die neue Ostseefähre von DFDS im Bau ©: Simon Nielsen/DFDS

Eintrag vom 26.08.2020 26.08.2020

Tallink nimmt Verkehr zwischen Tallinn und Stockholm wieder auf

Tallink nimmt Verkehr zwischen Tallinn und Stockholm wieder auf

Tallink Grupp hat den Fährverkehr zwischen Tallinn und Stockholm am 26.08. in begrenzter Kapazität und zunächst hauptsächlich für den Güterverkehr wieder aufgenommen. Der Verkehr zwischen den beiden Hauptstädten war aufgrund der im März dieses Jahres in Estland verkündeten Covid-19-Pandemie und des Ausnahmezustands eingestellt worden.

Seit dem 26.08. führt das Schiff BALTIC QUEEN jede Woche eine Hin- und Rückfahrt auf der Strecke Tallinn – Stockholm durch, die am Dienstagabend von Stockholm und am Mittwochabend von Tallinn abfährt.

Zusätzlich zu den Hin- und Rückfahrten von Tallinn nach Stockholm wird die BALTIC QUEEN an Wochenenden auch auf der Strecke Turku – Tallinn verkehren und jede Woche montags und donnerstags Frachttransporte zwischen Turku und Stockholm anbieten.

Foto: BALTIC QUEEN (Tallink Silja Line), ©: Kai Ortel

Eintrag vom 23.08.2020 23.08.2020

Neue Ostseeverbindung Liepaja – Karlskrona – Travemünde

Neue Ostseeverbindung Liepaja – Karlskrona – Travemünde

Stena Line betreibt sieben Routen für Fracht- und Passagierverkehre auf der Ostsee. Seit dem 13.08. wird nun als zusätzlicher Service der Reederei auf der Route Liepaja – Travemünde ein Zwischenstopp im Hafen von Karlskrona eingelegt. Auf diese Weise werden die Handels- und Transportmöglichkeiten zwischen den baltischen Staaten und Südskandinavien noch einmal deutlich verbessert.

„Wir sehen einen deutlichen Nachfrageanstieg für Seetransporte in der Ostsee – eine weiter wachsende Region, in der Stena Line eine starke Position einnimmt. Wir sind froh, unser Angebot an die Kunden noch einmal erweitern zu können. Das Ziel ist es, die Frequenz und die Kapazität hier in Zukunft weiter zu steigern“, sagt Erik Thulin, Trade Director Batlic Sea North von Stena Line.

Stena Line betreibt die Route mit zwei RoPax-Fähren unter dänischer Flagge. Die STENA GOTHICA und die URD sind beide 171 Meter lang, und haben eine Kapazität von 1.600 Lademetern. Der Zwischenstopp in Karlskrona wird zu Beginn zunächst einmal pro Woche, am Donnerstag Abend, auf der Fahrt von Liepaja nach Travemünde gemacht.

Foto: STENA GOTHICA (Stena Line), ©: Stena Line

Eintrag vom 20.08.2020 20.08.2020

Tallink verlängert Helsinki – Riga und Turku – Tallinn

Tallink verlängert Helsinki – Riga und Turku – Tallinn

Die Tallink Grupp hat am 17.07. bekannt gegeben, dass aufgrund der hohen Nachfrage die temporären Routen Helsinki – Riga – Helsinki bis Januar 2021 und Turku – Tallinn – Turku bis Ende März 2021 verlängert werden. Laut Kundenfeedbacks, die das Unternehmen erhalten hat, wurden die beiden neuen Sommerrouten von den Passagieren sehr gut angenommen. Für viele finnische Reisende sind Lettland und Riga ein neues und aufregendes Reiseziel zum Erkunden.

Die Route Turku – Tallinn – Turku ermöglicht es Urlaubern, kürzere oder längere Reisen nach Estland oder Finnland zu planen. Die Überfahrt kann als Kurzurlaub gebucht werden, mit einem Tag am Zielort oder mit einem längeren Aufenthalt im Zielland. Die direkte Überfahrt zwischen Helsinki und Riga bietet die Möglichkeit, Riga für einen Tag zu erkunden oder einen längeren Urlaub in Lettland zu planen, was für viele unserer Kunden ein neues Ziel ist.

Dreimal pro Woche startet die SILJA SERENADE auf der Route Helsinki – Riga. Die erste Abfahrt der Herbstsaison findet am 30.08.2020 in Helsinki und die letzte Abfahrt in Riga am 09.01.2021 statt. Die wöchentlichen Überfahrten von Turku nach Tallinn werden freitags von der BALTIC QUEEN durchgeführt. Die erste Abfahrt der Herbstsaison von Turku ist am 28.08.2020; die Route wird bis Ende März 2021 bedient.

Foto: BALTIC QUEEN (Tallink Silja Line), ©: Kai Ortel

Eintrag vom 10.08.2020 10.08.2020

Volle (Wind-)Kraft voraus

Volle (Wind-)Kraft voraus

Trotz anspruchsvoller Marktverhältnisse konnte die Reederei Scandlines mit der Installation eines Rotorsegels auf der Hybridfähre COPENHAGEN einen weiteren Schritt in Richtung grüne Fährschifffahrt setzen. Die Hybridfähre COPENHAGEN, die zwischen Rostock und Gedser verkehrt, wurde im Mai 2020 mit einem Rotorsegel der Firma Norsepower Oy Ltd nachgerüstet. Mit den grünen Investitionen konnte Scandlines bereits im Betriebsergebnis 2019 eine stabile und solide wirtschaftliche Leistung an den Tag legen und geht davon aus, dass auch diese dem Geschäft zugute kommen wird.

In den ersten Monaten des Jahres 2020 war das Geschäft noch relativ stabil, der Ausbruch von COVID-19 innerhalb Europas und die anschließenden Reisebeschränkungen führten jedoch zu einem starken Rückgang des Passagierverkehrs. Auch während der Corona-Krise hielt Scandlines jedoch den Betrieb auf beiden Routen aufrecht, um Frachtkunden zu bedienen und somit kritische Lieferketten zu gewährleisten. Die Anzahl der transportierten Lkw war während des Lockdowns nur leicht rückläufig.

Obwohl Scandlines optimistisch ist und sich darauf freut, seinen Passagieren eine maritim inspirierte Überfahrt zu bieten, wird erwartet, dass der Ausbruch von COVID-19 erhebliche negative Auswirkungen auf die Verkehrszahlen und das wirtschaftliche Ergebnis dieses Jahres haben wird. Scandlines arbeitet zielgerichtet daran, die negativen Einflüsse durch Kostenkontrolle und weiteren Effizienzsteigerungen zu vermindern.

Foto: COPENHAGEN mit Rotorsegel (Scandlines), ©: Scandlines/Michael Lemvig Olsen

Eintrag vom 07.08.2020 07.08.2020

Alle Tallink-Schiffe wieder auf der Ostsee unterwegs

Alle Tallink-Schiffe wieder auf der Ostsee unterwegs

Am 15.07. waren zum ersten Mal seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie, der Schließung der Grenzen in Europa und diversen Reisewarnungen alle Fährschiffe der Tallink Grupp wieder am gleichen Tag auf dem Weg über die Ostsee. Das letzte Mal, das alle Schiffe der Tallink Grupp an einem Tag zusammen auf See waren, war am 14.03. gewesen – genau vier Monate zuvor.

Auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie war nur die Hälfte der Flotte und diese auch nur in begrenztem Umfang unterwegs gewesen. Über mehrere Monate hinweg wurden hauptsächlich Transporte von Frachtgut zwischen den Heimatmärkten des Unternehmens in Estland, Finnland, Schweden und Lettland getätigt.

Auf den Strecken Tallinn – Helsinki, Stockholm – Riga (nur Berufspendler), Stockholm – Visby, Tallinn – Turku, Turku – Åland, Turku – Stockholm und Helsinki – Riga reisten am 15.07. ungefähr 20.000 Passagiere mit den Schiffen der Tallink Grupp. Letztes Jahr zu dieser Zeit waren 41.403 Passagiere mit den Tallink- und Silja-Fähren unterwegs gewesen.

Foto: Die Tallink Silja-Flotte, ©: Tallink Silja Line

Eintrag vom 05.08.2020 05.08.2020

Viking Line – Mit Blockchain gegen Corona

Viking Line – Mit Blockchain gegen Corona

Die Ostseefähren von Viking Line setzen auf modernste Datentechnik beim Kampf gegen Corona. Als erste Reederei weltweit nutzt Viking Line für alle seine Schiffe und Hafenanlagen die Blockchain-Technologie. Sie ist besser bekannt als Grundlage der Digitalwährung Bitcoin und garantiert deren Sicherheit. Nun schützt Viking Line seine Passagiere und Mannschaften auf allen sieben Schiffen und in allen sechs Hafenanlagen mit einer innovativen Infektionsschutz-Software auf Blockchain-Basis. Entwickelt wurde sie unter dem Namen MyCare von dem norwegischen Schifffahrtsdienstleister „Det Norske Veritas Germanischer Lloyd“ (DNV GL).

Anders als bisher übliche starre Hygiene-Zertifizierungen passt sich MyCare den verändernden Bedingungen der Corona-Pandemie immer wieder neu an – ein grundlegender Sicherheitsvorteil. Management, Mitarbeiter und Passagiere können aufgrund der Transparenz der Blockchain stets nachvollziehen, welche Infektionsschutzmaßnahmen angewendet bzw. erneuert oder sich verändernden Gegebenheiten angepasst werden. So entstehen neben langfristiger Sicherheit vor allem dringend benötigtes Vertrauen und Glaubwürdigkeit im Kampf gegen die Pandemie. Passagiere können sich jederzeit über MyCare informieren, indem sie mit Handy oder Tablet einen QR-Code scannen und so ausführliche Informationen zur DNV GL-Bewertung und den praktizierten Infektionsschutz-Maßnahmen erhalten.

Foto: VIKING GRACE (Viking Line), ©: Viking Line

Eintrag vom 03.08.2020 03.08.2020