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Batterieprojekt von Stena Line bewährt sich

Batterieprojekt von Stena Line bewährt sich

Die zwischen Göteborg und Frederikshavn eingesetzte STENA JUTLANDICA hat Ende Oktober den ersten Monat mit Hybridantrieb vollendet. Dabei wurden die Erwartungen deutlich übertroffen.

Bei diesem ersten von drei geplanten Schritten des Projekts wird elektrische Energie aus einer Batterie im Schiffsbetrieb zugeschaltet. Für die An- und Ablegemanöver im Hafen sowie für den Antrieb der Bugstrahlruder der Fähre wird nur noch einer der drei Dieselgeneratoren genutzt. Gespart werden dadurch 500 t herkömmlichen Treibstoffs. Außerdem werden 1.500 t CO2 vermieden.

Aufbauend auf diesem Erfolg wird nun der zweite Schritt des Batterieprojekts begonnen und innerhalb der nächsten drei Jahre umgesetzt. Dabei sollen zwei der vier Hauptmaschinen der STENA JUTLANDICA über die Batterie elektrisch betrieben werden, damit die Fähre zehn Seemeilen im Schärengarten von Göteborg vollkommen emissionsfrei fahren kann. Ziel des abschließenden dritten Schritts ist dann die rein elektrische Fahrt zwischen Göteborg und Frederikshavn, eine Strecke von etwa 50 Seemeilen.

Die technischen Lösungen des ersten Schritts wurden von der hauseigenen Technikabteilung Stena Teknik in Zusammenarbeit mit der Callenberg Technology Group entwickelt. Die Hälfte der Kosten wird von der schwedischen Verkehrsverwaltung und der EU getragen.

 Foto: STENA JUTLANDICA (Stena Line), ©: Stena Line

05.11.2018